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Programm Februar
Dienstag, 24. Januar 2017


Projekt A

Montag, 6.2.17 @ doku-zug, St.Oswaldsgasse 16
Tür & Film: 20:00

Der Dokumentarfilm PROJEKT A taucht ein in die vielschichtige Welt der Anarchisten und bricht mit den gängigen Klischees über Steinewerfer und Chaoten. Er eröffnet viel mehr den Blick auf eine Bewegung, die das Unmögliche fordert, an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt und gerade deshalb das Augenmerk auf zentrale ungelöste Fragen unserer Zeit lenkt. Der Film handelt von einer politischen Bewegung, ihrer Theorie und den Menschen, die sich für deren Verwirklichung einsetzen.

Zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus stellen weite Teile der Gesellschaft ebenso den Kapitalismus als zukunftsfähiges Gesellschaftsmodell in Frage. Welche Alternativen bietet der Anarchismus? PROJEKT A geht dieser alten und zugleich neuen Idee nach und nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu anarchistischen* Projekten.


Marxismus und Tierbefreiung
Lese- und Diskussionsrunde
Montag, 20.2.17
@ doku-zug, St.Oswaldsgasse 16
Tür 20:00, Beginn 20:30

Bislang hat sich weder die marxistische Linke für die Befreiung der Tiere stark gemacht, noch hat sich die Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft auf die Fahnen geschrieben. Das Bündnis Marxismus und Tierbefreiung meint jedoch: Marxisten und Tierbefreier haben den selben Gegner – die Bourgeoisie. Das Thesenpapier begründet, warum Marxisten und Tierbefreier sich für ein revolutionäres Projekt zusammentun müssen.

Wir lesen und diskutieren das Thesenpapier der Tierrechtsgruppe Zürich:
http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/?page_id=1726

Die Texte nehmen wir wie immer mit und lesen dann gemeinsam, ihr braucht also nichts vorher machen oder mitbringen.



 
Programm Dezember
Dienstag, 24. November 2015

Lese- und Diskussionsrunde "Revolution - wie geht das?"
Montag, 5.12.16 @ doku-zug
, St.Oswaldsgasse 16, 6301 Zug
Tür 20:00, Beginn 20:30

Stellen wir uns vor, die Menschen hätten endlich genug von der ganzen kapitalistischen Scheisse, würden zusammenstehen und sagen "So nicht mehr!" und die Politiker und Kapitalisten zum Teufel jagen. Was dann? Oft kommt die Frage auf, was würde dann passieren, wie stellt ihr euch das vor? Eine Gruppe aus England hat das Gedankenspiel durchgespielt...

Wir lesen und diskutieren den aktuellen Text von Angry Workers:
Aufstand und Produktion - Ein faktenhaltiges Gedankenspiel für die Debatte über Aufstandsstrategien der Arbeiter_innenklasse: Erste Schritte in einer sechsmonatigen revolutionären Übergangsperiode in Großbritannien.
http://www.trend.infopartisan.net/trd1116/t211116.html



Lese- und Diskussionsrunde "Total Extrem"
Montag, 19.12.16 @ doku-zug
, St.Oswaldsgasse 16, 6301 Zug
Tür 20:00, Beginn 20:30

Die (neue) Funktion der Totalitarismus- und Extremismusideologien

In jedem zweiten Artikel der Massenmedien, in jeder Talkshow gehört die Gleichsetzung von Links und Rechts – ob aktuell oder im historischen Mäntelchen – zum guten Ton, der oftmals noch versucht wird, wissenschaftlich zu verkaufen.

Dass sowohl die Totalitarismus- als auch die Extremismusideologie explizit gegen linke, antifaschistische Ansätze gerichtet sind, um antikapitalistische Positionen zu diskreditieren und linke Strukturen »zu schleifen«, ist zentrales Thema dieser Leserunde.

Wir lesen und diskutieren Texte aus der Broschüre "Total Extrem" der Antifaschistischen Linke Berlin:

Die Texte nehmen wir wie immer mit und lesen dann gemeinsam, ihr braucht also nichts vorher machen oder mitbringen.





 
Programm November
Samstag, 1. Oktober 2016

Lese- und Diskussionsrunde "Anarchistisch älter werden - wie geht das?"

Montag, 14.11.16 @ Galvanik, Zug
Tür 20:00, Beginn 20:30

"Wer mit sechzehn nicht Anarchist ist, ist ein Idiot. Aber wer es mit 40 noch ist, ist es auch", so der französische Politiker Georges Clemenceau (1841-1929). Tatsächlich scheint Anarchismus vielen im Nachhinein eher eine peinliche, pubertierende "Jugendsünde" zu sein, was aber wohl eher mit einem sehr begrenzten Verständnis von Anarchismus zusammenhängt. "Der Anarchismus ist generationsübergreifend und hält jung. Es ist nie zu spät, Anarchist oder Anarchistin zu werden", meint demgegenüber Bernd Drücke.

 Film "La buena vida"

Montag, 28.11.16 @ Galvanik, Zug
Tür & Film: 20:00

«La buena vida» erzählt den Kampf der indigenen Wayúus um ihr Dorf Tamaquito, das in den Sog der Globalisierung gerät. Ihre im kolumbianischen Regenwald gelegenen Hütten werden vom grössten Kohlentagebau der Welt bedroht, hinter dem mächtige Rohstoffkonzerne wie Glencore, Anglo Amercian und BHP Billiton stehen. Das gewaltige Loch mit einem Durchmesser von 700 Quadratkilometern frisst sich immer näher an ihre Siedlung heran. Doch die Wayúus wollen sich nicht kampflos umsiedeln lassen und misstrauen den Versprechungen der Minenbetreiber auf ein «besseres» Leben in modernen Häusern mit Stromversorgung. Es beginnt ein Kampf Davids gegen Goliath…

Hintergrundinfos: Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien


 
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