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Programm April
Samstag, 9. April 2016
Film "Die Angst wegschmeissen"
Mo, 10.4.,
Tür 20:00, Beginn 20:30, anschliessend Diskussion
Eintritt frei


Ausgerechnet den prekären und größtenteils migrantischen Arbeiter_innen in der Logistikbranche gelingt es, sich durch solidarische und effektive Organisierung aus ihrer Isolation und ihren erniedrigenden Arbeitsverhältnissen herauszukämpfen. Ein Kampf, der nicht nur ihre Arbeitsbedingungen, sondern ihr ganzes Leben verändert. IT 2015

http://de.labournet.tv/die-angst-wegschmeissen

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Lese- und Diskussionsrunde
"Wanderung, Flucht und Arbeit"
Mo, 24.4., Tür 20:00, Beginn 20:30
Eintritt frei


Eine Analyse der aktuellen Flüchtlingsbewegungen, der Flüchtlingskrise in den Zielstaaten und der Willkommenskultur.

Die Texte nehmen wir wie immer mit und lesen dann gemeinsam, ihr braucht also nichts vorher machen oder mitbringen.



 
Programm März
Dienstag, 8. März 2016

Film "Berner Beben"
Mo, 14.3.,
Tür 20:00, Beginn 20:30
Eintritt frei


Der Dokumentarfilm schildert die Geschichte der autonomen Berner Jugendbewegung von den ersten Demonstrationen im heissen Sommer 1980 bis zum Krawall an der Fichendemo 1990. Im Mittelpunkt stehen die Auseinandersetzungen um das Kulturzentrum Reitschule und die Siedlung im freien Land Zaffaraya. CH 1990. 115min

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Lese- und Diskussionsrunde: "Anarchismus und Gewalt"
mit einem Text von Errico Malatesta
Mo, 28.3., Tür 20:00, Beginn 20:30


Die Texte nehmen wir wie immer mit und lesen dann gemeinsam, ihr braucht also nichts vorher machen oder mitbringen.

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Jeden zweiten Montag lesen wir einen politischen Text oder schauen einen Film an. Zusammen versuchen wir diese Gesellschaft zu analysieren, zu verstehen, und neue Ideen zu entwickeln. Alle sind willkommen, man braucht weder Vorwissen noch eine bestimmte Meinung zu haben. Vorschläge für Texte oder Filme können wir immer brauchen, teilt uns diese einfach mit.



 
Antirep 23.1. Anti-WEF Zug
Freitag, 12. Februar 2016
von http://ch.indymedia.org/de/2016/02/96775.shtml

"Diese Woche wurden von der Zuger Polizei die ersten "Verzeigungsvorhalte" verschickt bezüglich der Anti-WEF-Demonstration am 23.1.16 in Zug.    

Darin werden die Empfänger über die Beschuldigungen informiert (z.B. Teilnahme unbewilligte Anti-WEF-Demonstration, Verstoss gegen Rayonverbot, Mit-Veranstalter, ...), über die Möglichkeit einer Stellungsnahme informiert und informiert dass der Fall der Staatsanwaltschaft zugestellt wird.

Weiter wurden auch Fragebogen versendet an kontrollierte Personen. Die Fragebogen müssen NICHT beantwortet werden. Das Nicht-Beantworten bringt euch keinen Nachteil, sondern schützt dich und andere vor Repression. Ebenfalls muss auf einen "Verzeigungsvorhalt" grundsätzlich NICHT reagiert werden.

Wir empfehlen aber folgendes wenn du beschuldigt wirst:
>Teilnahme an unbewilligter Demo :
keine Rückmeldung
>MitveranstalterIn :
Es kann Sinn machen für als "Mit-VeranstalterIn" Beschuldigte, eine ganz kurze Stellungsnahme zu senden, damit das Verfahren verkürzt wird. Zieht dafür aber auf jeden Fall einen Anwalt bei oder meldet euch bei uns. Jede Aussage beeinhaltet die Gefahr, dass ihr euch in Ausreden verstrickt oder andere mit reinzieht. Deshalb ist es sehr wichtig, WENN ihr etwas schreibt, dass es gut formuliert ist.

Falls du vorgeladen wurdest/wirst, Anzeigen erhalten hast oder sonst etwas passiert, melde dich bitte bei uns. Denn Koordination ist wichtig im Kampf gegen Repression!

WICHTIG:
>Falls du vorgeladen wirst, mach unbedingt Aussageverweigerung "Ich sage nichts dazu"! Die einzigen Angaben, die du machen MUSST, sind: NAME, VORNAME, MELDEADRESSE, HEIMATORT, GEBURTSDATUM.
Aussageverweigerung ist dein Recht & bewahrt dich davor, dich selber oder Andere zu belasten. Dies gilt insbesondere auch, sollte die Polizei dir Fotos oder Filmmaterial vorlegen: Egal, ob -du dich oder Andere darauf erkennst oder -du dir sicher bist dass nicht du abgebildet bist oder -sie behaupten, das wärst doch eindeutig du, SAGE NICHTS DAZU.
(Doch auch wenn du bereits Aussagen gemacht hast, melde dich!)

>Solltest du zu einem späteren Zeitpunkt einen Strafbefehl/Busse erhalten, reiche unbedingt innerhalb der angegebenen Frist schriftlich & per Einschreiben Einsprache dagegen ein. Dann ist es möglich, die Akten anzuschauen & verschafft uns Zeit, zusammen zu schauen, wie du dich dagegen wehren kannst. Nach einer verpassten Frist sind juristische Schritte nicht mehr möglich!

>Erzähl in deinem Umfeld weiter, dass sich alle melden sollen, die etwas von Polizei/Staatsanwaltschaft hören.

Für allfällige Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung. Demnächst wird hier die Kontakt-Email aufgeschaltet, wir bitten um ein paar Tage Geduld."


 
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