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Mittwoch, 30. Mai 2012
Die Broschüre “DEVIANCE” and PUNISHMENT in ANARCHIST SOCIETY wurde von einem Genossen ins Deutsche übersetzt. Hier das Resultat davon. Verbreiten erwünscht.





“Abweichung” und Bestrafung in einer anarchistischen Gesellschaft


Für uns Anarchisten ist das Problem von „Abweichung“ und „Kriminalität“ in einer libertären Gesellschaft sowie der Umgang damit von zentraler Bedeutung.
Bei eingehender Betrachtung muss man nicht nur auf merkwürdige Einwände reagieren, auch die Durchführbarkeit des anarchistischen Projekts im Allgemeinen, eine soziale Organisation ohne Staat, Gesetze oder andere ökonomische oder moralische Einschränkungen, muss erklärt werden.

Sicherlich sind wir uns bewusst, dass selbst wenn eine anarchistische Gesellschaft nicht ohne eine Form sozialer Kontrolle auskommen kann, eine einschränkende Institution oder Organisation – legalistisch oder nicht – nicht toleriert werden könnte ohne alles zu verwerfen was Anarchismus repräsentiert. Im Gegensatz zu den Autoritären glauben wir, dass die Ausübung der grösstmöglichen individuellen Freiheit nicht nur mit den Imperativen und Anforderungen des sozialen Lebens kompatibel, sondern wünschenswert und unabdingbar ist. Es wäre jedoch ein Fehler unsererseits, wenn man auf Kosten der Gesellschaft als Ganzes auf diesem Prinzip beharren würde.

Jede Gesellschaft hat ihre „Abweichler“, ebenso eine anarchistische Gesellschaft. Wenn der Schutz der menschlichen Gemeinschaft nicht eine Pflicht sondern ein Recht ist, sollen sich Individuen oder Gruppen dann einfach zurücklehnen und nichts tun wenn ihnen Schaden zugefügt wird oder sie missbraucht werden? Ist es immer, unter allen Umständen, notwendig nichts weniger als die Freiheit zu wollen, selbst für unsere Gegner? Selbst für Gegner, die selbst Proletarier sind? Freiheit für all jene, die sich „anti-sozial“ verhalten, auch für „Monster“? Wird es notwendig sein, all diese Taten geschehen zu lassen oder werden Sanktionen und Bestrafung existieren müssen? Und wenn ja, was für welche und aus welchen Gründen?

Dies sind Fragen welche beantwortet werden müssen, aber nicht mit allgemeinen propagandistischen Schemas verstanden und erklärt werden können. Stärker als je stimmen wir mit Fabri, Malatesta, Berneri (und anderen) überein, dass die Probleme, eine libertäre Gesellschaft aufzubauen, ohne zu zögern angegangen werden müssen, indem – selbst unvollständige – bestmögliche, konkrete Lösungen vorgeschlagen werden müssen, anstatt sie in die unüberschaubare Zeit der sozialen Revolution aufzuschieben. Jedwede Arbeit, die eine innovative Analyse in diese Richtung versucht, ist willkommen.

Wir denken, dass es notwendig ist, in dieser Beteuerung und Vertiefung der libertären Idee klar zu sein. Es wäre sehr gefährlich wenn man – durch „ultra-realismus“ im Kampf gegen Utopisten – dabei enden würde, Lösungen zur Gewährleistung der Sicherheit vorzuschlagen, welche sich nicht fundamental vom aktuellen System sozialer Einschränkung unterscheiden.

Kriminalität als ein soziales Problem


Der anarchistische Diskurs über „Abweichung“ ist reichhaltig an neuen, anwenderfreundlichen Perspektiven, welche das Thema zwar flüchtig betrachten aber kaum praktische Lösungen bieten. Traditionellerweise ist dies eine schwierige Frage. Marconi, ein italienischer Autor, beschrieb 1979 in einem Buch [1] verschiedene Ansichten und unterschiedliche Haltungen diesbezüglich unter seinen Genossen.

Im Allgemeinen haben sich libertäre Autoren stets darum bemüht, einerseits den sozialen Charakter der Kriminalität und andererseits die Ineffizienz, Schädlichkeit und den restriktiven Charakter aller Zwangsmassnahmen und Rechtssysteme zu erklären. Die Existenz repressiver Mechanismen normiert und organisiert heutzutage bloss die Rache der Gemeinschaft und ist – abgesehen von der Entscheidung, wie extrem eine Strafe ist – unfähig Verbrechen zu verhindern oder zu beseitigen. Die bestrafende Gesellschaft versäumt nicht nur dass „Abweichler“ aus den auferlegten Strafen lernen, sie ist in Tat und Wahrheit sozial schädlich. Für Anarchisten ist es offensichtlich, dass es besser ist, die Ursachen der „Kriminalität“ anzugreifen.

Weil Verbrechen einen sozialen Ursprung hat, wird es verschwinden sobald die Gesellschaft neu aufgebaut und die intrinsischen Ursachen für Gewalt und Chaos – als Reflexionen heutiger Zustände – eliminiert wurden. In einer libertären Gesellschaft ohne Ausbeutung, ohne Staat, wird die Mehrheit der Motive für ein Verbrechen verschwinden. Wenn wir eine Gesellschaft von gegenseitiger Hilfe, Solidarität und Kooperation entwickeln, werden alle institutionalisierten Formen von Zwang überflüssig sein.


Mit „Abweichung“ umgehen

Der positive Optimismus dieses Ansatzes birgt eine Unterschätzung der Verteidigung der libertären Gesellschaft selbst. Wenn Individuen oder Gruppen Taten verüben, die von der gesamten Gesellschaft als verwerflich betrachtet werden und weder rückgängig gemacht noch widerlegt werden können, dann muss den Problemen der “Abweichung” und den Sanktionen begegnet werden.

Für uns ist die Bedeutung von „umgehen mit“ dem Übertreter nicht dieselbe wie für die Autoritären. Unsere Handlungen müssten immer unter Berücksichtigung der Verteidigung der sozialen Struktur, und nicht aufgrund von moralischen oder rechtlichen Aspekten heraus folgen. Es wäre nicht eine Frage der Bestrafung oder Rache durch die Gesellschaft sondern ausschliesslich die Verteidigung der Bedingungen, welche die Existenz der libertären Gesellschaft erlauben.

Alles in allem kann man sagen dass die meisten Genossen, welche sich mit dieser Frage auseinandergesetzt haben, sich primär auf die Methoden zur Handlungsweise von „Abweichung“ oder „Abweichler“ fokussiert haben. Dies von einem Startpunkt aus, welchen man „Mechanismus der informellen Kontrolle“ nennen kann. Diese Mechanismen fokussieren darauf, Beurteilung und Schuldspruch durch moralischen Druck zu ersetzen, welcher durch alle Mitglieder der Gemeinschaft ausgeübt wird. Also eine gesellschaftliche Kontrolle, welche es erlaubt ein Vergehen zu verhindern, ohne dass dabei auf Zwangsmassnahmen zurückgegriffen werden muss.

Diesen Prozess aber jedem Einzelnen, Niemandem oder der Initiative der Massen zu überlassen, ist definitiv nicht eine vollständig zufriedenstellende Lösung. Sie ist unpraktisch und uneindeutig wenn es notwendig wäre „Massnahmen zu ergreifen“. Wer wäre für deren Durchführung verantwortlich und welchen Kriterien würden angewandt?


Grenzen des anarchistischen Neo-Realismus

Es wäre um so gefährlicher für uns Anarchisten – durch Realismus vorbelastet – durch die Idee einer plötzlich wahr gewordenen „wilden Freiheit“ eingeschüchtert zu werden, nur um zu einer Logik zurückzukehren, welche auf die eine oder andere Art alte repressive Formen annimmt.

Die grösste Gefahr für Anarchisten ist nicht die Tatsache dass man zu viel tun könnte, sondern zu wenig. Wir könnten durch die Grösse der Aufgaben abgeschreckt werden und uns nicht zu handeln trauen, wenn der richtige Moment für wahrlich radikale Reformen gekommen ist. Nicht nur müssen wir die aktuellen rechtlichen Institutionen (Polizei, Gefängnis, Justiz, Heime) demontieren, sondern uns auch grosse Mühe geben, deren Rekonstruktion in verschleierter Form zu verhindern.

Sicherheit ist definitiv ein legitimer Wunsch und sogar ein grundlegendes Bedürfnis. Ist es so, dass wir aus dem Grund Anarchisten sind, dass die Gesellschaft in ihrer heutigen Form die Sicherheit ihrer Mitglieder nicht garantiert? Auf jeden Fall könnten wir unter keinem Vorwand befürworten, in einer libertären Gesellschaft spezialisierte und stabile Organisationen zu erhalten oder zu errichten, auf welche die Gemeinschaft die Rolle von Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Ordnung überträgt. In gleicher Weise kommt es nicht in Frage, Daten über Personen zu sammeln, nicht mal limitierte oder temporäre.

Eine anarchistische Gesellschaft würde die Existenz von übermässig repressiven Massnahmen, welche dazu bestimmt sind mit gefährlichen oder unkorrigierbaren Individuen umzugehen (wie Ausschluss, Segregation des „Abweichlers“), nicht tolerieren. Solch eine Auswahl um mit „Kriminellen“ umzugehen ist typisch für totalitäre Gesellschaften aber undenkbar für uns, unabhängig von der Grössenordnung des Vergehens.

Wieso würde eine libertäre Gesellschaft, die die Ketten der Vergangenheit abgeschüttelt hat, nicht auch libertäre Integrationsmethoden für „Abweichung“ wählen? Beispielsweise wäre es schwachsinnig, wenn „Geschlossene Orte“ vorgeschlagen würden um Gefängnisse oder Heime zu ersetzen.

Abgesehen von Bildern „Geschlossener Orte“ (für diejenigen, welche nicht in freier Natur belassen werden können), zu geschlossen für Komfort, hat uns Huxley's „Brave New World“ eine genügend überzeugende Beschreibung davon gegeben, wie Orte aussehen würden, wo nicht-assimilierbare Personen hinter strikt kontrollierten Barrieren frei sind zu tun was sie wollen. Wie wir wissen, ist der Pfad zur Hölle gesäumt mit guten Vorsätzen. Aber, als Anarchisten glauben wir ebenso, dass wir den Schlüssel zu allen Fehlern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gefunden haben. Ebenso, woran die sozialen Reformisten gescheitert sind: Sie haben nicht genug an die Freiheit geglaubt.

Und falls es eine soziale Kontrolle geben muss, muss sie zeitlich beschränkt und stückweise sein, den Umständen und Notwendigkeiten des Moments folgend. Ohne Mechanismen der Segregation und Inhaftierung anzuziehen, auch nicht in der Form von halboffenem Vollzug oder Umerziehung des „Abweichlers“.

Tatsächlich erscheint es, dass die „soziale Therapie“, wenn verallgemeinert, ein grosses Risiko zur Manipulation des Individuums mit sich bringt und daher nicht in Betracht gezogen werden kann. Es gibt wenig qualitative Unterschiede zwischen auf Bestrafung basierter Therapie und solcher mit sozio-moralischem Charakter.

Es ist offensichtlich, dass ein solcher Ansatz weit von der Erschöpfung des Themas entfernt ist. Da eine anarchistische Gemeinschaft nicht über Nacht entsteht, muss die Idee von „Kriminalität“ zusammen mit den bourgeoisen Bedingungen verschwinden, die sie geschaffen hat. Die Tatsache, dass die zukünftige Gesellschaft nicht wirklich Methoden zur Verteidigung von internen oder externen „Rechtsverletzungen“ anwenden kann, birgt eine grosse Gefahr für das Überleben der Revolution.


Wer ist hier verrückt?

Wir denken, dass die Diskussion über „Abweichung“ in einer anarchistischen Gesellschaft den Begriff „Abweichung“ selbst analysieren muss. Bevor man mit der Vorstellung von angemessen zu ergreifenden Massnahmen weiter macht, muss man sich fragen auf wen und warum sie angewendet werden. Was ist ein „Abweichler“ oder „Krimineller“ in einer klassenlosen, staatenlosen Gesellschaft tatsächlich? „Abweichler“ oder „Kriminell“ gegenüber was?

Man darf nicht vergessen, dass eine Handlung oder ein Verhalten „abweichend“ im Verhältnis zum Ausmass ist, zu dem es Normen verletzt. Sollen Anarchisten jemanden sanktionieren, welcher das libertäre System ablehnt, welcher eine liebende Erinnerung ans frühere Regime beibehält? Sicherlich nicht!
Wenn man über das Bedürfnis nach Sicherheit spricht, der Selbstverteidigung der Gesellschaft und den Mitteln zu deren Aufrechterhaltung, fokussieren Genossen ausschliesslich auf anti-soziale Akte. Unter „abweichenden Handlungen“ sind diejenigen verwerflich, welche direkt die notwendigen Bedingungen des sozialen Lebens angreifen. Mann muss jedoch betonen, wie schwierig es ist eine Definition anzuführen, was anti-soziale Aktionen und Gefahren sind, weil solche Verallgemeinerungen individuelle Freiheiten gefärden können.

Es gibt eine Art von Grenzwert, ein minimaler Level von Leid, der, wenn er überschritten wird (z.B. durch Mord, Vergewaltigung, Anti-soziale Taten per Definition), die Interessen der Gesellschaft riskiert, was eine angemessene Antwort der Gemeinschaft notwendig macht. Aber die Geschichte lehrt uns, dass dieser simple Grenzwert der Gewalt mehr oder weniger dehnbar ist. Tragischerweise gibt es keine Taten, die per se anti-sozial sind und zu glauben, dass es möglich ist „abweichendes“ Verhalten (und die gerechte Antwort der Gesellschaft) als die direkte und ungerechtfertigte Anwendung von Gewalt an Lebewesen oder Gemeingut  abzugrenzen ist kein funktionierendes Kriterium.

Das Problem der Sicherheit in einer anarchistischen Gesellschaft beschränkt sich nicht nur darauf zu wissen, wie man mit den Sadisten, den Monstern umgehen soll. Zuallererst sind sie rar und beissen nicht immer! Jedenfalls wird für den Umgang mit ihnen keine spezialisierte Gruppe benötigt. Man darf auch nicht vergessen, dass jede Gesellschaft die Monster hat, die sie verdient.

Das Problem auf diese Weise anzugehen scheint vereinfacht. Das Problem der Sicherheit kann nicht von der Anstrengung des Aufbaus einer libertären Gesellschaft losgelöst werden. Dieses dynamische, sich mit der Zeit verändernde Problem wird verschiedene lokale  Antworten benötigen. Aber um beim Thema zu bleiben, lass uns betonen, dass das versteckte Laster all jener, die sich um das Thema bemühen, dasjenige ist, dass von der Hypothese ausgegangen wird, dass eine perfekte libertäre Gesellschaft – harmonisch für alle – existieren kann, eine Gesellschaft die von „objektiven“ Gründen für Konflikte und „Abweichung“ vollständig befreit ist.

Wir vergegenwärtigen „Abweichler“ – all jene, welche anti-soziale Akte vollziehen – als „verwirrt“ und als Personen, welchen wir die Gründe weshalb sie im Widerspruch mit sich und ihrer Umwelt sind, klar machen müssen.

Von diesem Standpunkt aus sind „Abweichler“ Anomalien und dann ist es gerecht und notwendig, dass die Gesellschaft sie so behandelt wie sie es tut. Allerdings macht für uns die Argumentation aufgrund solcher grundlegender Abstraktionen wenig Sinn und kann kaum über den falschen Zwiespalt des „Auschlusses“ oder Behandlung von „Abweichlern“ hinaus helfen.


Das Spiel um die Freiheit


Jede Gesellschaft hat ihre „Abweichler“, Kämpfe und Gewalt und wir wiederholen, dass eine anarchistische Gesellschaft ebenso ihren Teil davon haben wird. Wir glauben, dass es fruchtlos und gefährlich ist, von einem Standpunkt auszugehen, der auf der Vision einer perfekten Gesellschaft ohne „Verbrechen“ basiert, einfach deshalb, weil wir uns keine präventiven Nicht-zwangsmittel vorstellen können.

„Abweichung“ ist nicht bloss ein Übrigbleibsel von aktuellen Widersprüchen, welche schrittweise absorbiert werden können. Wie Proudhon sind wir davon überzeugt, dass der Konflikt, der Antagonismus oder „das Schlechte“ nicht notwendigerweise automatisch verschwindet und nicht als etwas libertären und egalitären sozialen Verhältnissen entgegenläufiges betrachtet werden kann / sollte.

Im Gegenteil, wir glauben, dass man sich die anarchistische Gesellschaft zu einem gewissen Grad als Gesellschaft von „Abweichungen“ vorstellen kann, weil sie nicht von der passiven Partizipation ihrer Mitglieder (durch eine angeblich libertäre Struktur) abhängt.
Grenzüberschreitungen und Aufwertung der Vielfalt sind sowohl die treibende Kraft als auch die Essenz aller libertären sozialen Dynamiken – eine Gesellschaft welche damit lebt, anstatt diejenigen ausserhalb der „Normen“ auszuschliesen oder zu marginalisieren. Man kann sogar sagen, dass sie auf verallgemeinerter „Abweichung“ basiert.

Wir glauben, dass man von diesem Standpunkt aus von der Normalität – anstelle Anomalie –  der Abweichung sprechen kann.

Das bedeuted natürlich nicht, dass es keinerlei Garantien jedwelcher Art gibt und alle von gegenseitiger Gnade abhängig sind. Aber das Recht der Gesellschaft auf Selbstverteidigung und ihre legitime Reaktion könnte nur in Gebieten/Situationen ausgeführt werden, welche nicht durch freie und freiwillige Bekenntnisse bestimmt werden.

Es wird eine Frage des Verfechtens eines 'modus vivendi'(1) auf vertraglicher oder föderaler Basis sein, der die Rechte und Pflichten aller herausfindet oder festlegt. Pakte oder Verträge werden moralische Beurteilung ausschliessen und es wird möglich sein, das Prinzip der strafenden Wiedergutmachung von Schäden durch rudimentäre vertragliche Rechte zu ersetzen.

Freiheit allein wäre die einzige selbst-regulatorische Kraft der Gesellschaft. Wir anderen, Anarchisten, nehmen das Risiko der Freiheit auf uns.

Groupe Anarchiste Paris XVè (15th District of Paris Anarchist Group)

[1] Pio Marconi, La Liberta selvaggia Padova,1979.

Translated from French by SonofTomJoad, Ottawa, Ontario, Canada
Übersetzt aus dem Englischen.



(1) Vorläufige, nicht auf einem Rechtssystem basierende Übereinkunft.
 
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