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Programm April
Donnerstag, 12. April 2018

Nac
h Diskussionen über Schulkritik und alternative Schulmodelle nun ein aktuelles Beispiel aus Berlin:

 Berlin Rebel High School

Seit 1973 besteht die Schule für Erwachsenenbildung als basisdemokratisches Projekt: kein Direktor, keine Noten. Bezahlt werden die Lehrkräfte von den SchülerInnen, die gemeinsam über alle organisatorischen Fragen abstimmen. Berlin, 2017.

Mo, 23.4.18 @doku-zug, St. Oswaldsgasse 16, Zug
Tür 20:00, Film 20:15, Eintritt frei.



 
Schul-System für Individuen? – Wie die Volksschule den Kapitalismus stärkt
Dienstag, 16. Januar 2018

Im Dezember 2017 hielt eine Gastreferent*in bei uns einen Vortrag zum Thema Schule und Alternativen dazu. Es wurde anschliessend angeregt diskutiert. Das Input-Referat findet ihr nun hier zum Nachlesen.

Alleine der Name sagt es schon: Schul-System. Ein System, Kinder zu schulen. Aber zu was? Müssen Kinder von aussen beschult werden? Kinder sind in der Lage, Sprechen, Laufen, Greifen und vieles mehr zu Lernen, ohne dazu von aussen motiviert zu werden. Beim Lesen und Schreiben hört der Spass aber auf, das müssen alle zur gleichen Zeit lernen. Warum eigentlich? Was diese Gleichschaltung des Lernprozesses mit dem Kapitalismus zu tun hat und welche Alternativen es gibt, soll dieser Text aufzeigen.

 

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9. Anarchietage in Winterthur vom 9.-11. Februar 2018
Samstag, 6. Januar 2018


Ein halbes Jahrzehnt ist es her, seit wir zum letzten Mal in Winterthur Anarchietage organisiert haben. Seither ist eine Menge Wasser durch die Eulach geflossen, und auch wir LAWs haben uns weiterentwickelt und Prioritäten neu gesetzt oder setzen müssen. Haben Politarbeit und Lohnarbeit geleistet, Studien angefangen, abgeschlossen und abgebrochen, Kinder gekriegt und Kinder ausziehen sehen, und alle sind wir natürlich älter geworden, haben Wegmarken des Lebens überschritten, die 20, die 30, die 50...


...und trotzdem sind wir noch hier und planen die Anarchie, und fragen uns, wie wir unser Leben trotz der immerwährenden Widersprüche rebellisch leben können. Die kommenden Anarchietage sind diesen Widersprüchen und den Rebellionen dagegen gewidmet, die vielleicht nicht immer die grossen sind, doch die unseren Alltag prägen und immer auf diese Widersprüche verweisen. Dabei wollen wir die Komfortzone eines entspannten "es gibt kein richtiges Leben im falschen" verlassen und nach den Orten suchen, wo wir als Anarchist*innen die Widersprüche tagtäglich spüren und immer wieder vor die Wahl gestellt werden, faule Kompromisse, oder aber Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

Selbstredend ist die Zeit an den Anarchietagen - wie immer - zu kurz, damit der Themenkomplex auch nur annährend durchleuchtet werden kann. Was wir anbieten, sind einzelne Schlaglichter, und die Möglichkeit für alle Anwesenden, die Nuancen zu setzen.

Mehr Infos >> www.anarchietage.ch

 


 

 
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