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Leserunde & Filmabende
Mittwoch, 20. Februar 2008
Jeden zweiten Montag lesen wir einen politischen Text oder schauen einen Film an. Zusammen versuchen wir diese Gesellschaft zu analysieren, zu verstehen, und neue Ideen zu entwickeln. Alle sind willkommen, man braucht weder Vorwissen noch eine bestimmte Meinung zu haben. Vorschläge für Texte oder Filme können wir immer brauchen, teilt uns diese einfach mit.

Bisher gelesene Texte:
- "Das Recht auf Faulheit" von Paul Lafargue, Textlink
- "Anarchismus und Sozialstaat" von Lou Marin, Textlink
- "Handbuch Kapitalismuskritik" vom Bündnis gegen Kapital und Nation, Link
- "Die Spanische Revolution 1936", Textlink
- "Aufstieg und Niedergang des revolutionären Syndikalismus", Textlink
- "Boote, die voll werden können, gehören abgeschafft!", Textlink
- "Die 5-Stunden-Woche" von Darwin Dante, Homepage
- "Die lebendige Blume brechen" von V. Riga, Textlink
- "Globale Krise" aus der Wildcat #82, Textlink
- "Einmal Revolte, immer Revolte", Textsammlung zu der Revolte in Griechenland Dez 08, leider noch nicht online verfügbar (Ankündigung)
- Was ist "Grüne Anarchie"? vom Green Anarchy Collective (Textlink)
- "Perspektivloser Republikanismus und linke Ratlosigkeit im irischen Befreiungskampf" aus dem Buch "Postfordistische Guerilla" der Gruppe Demontage
- "Ohne Herrschaft ginge vieles nicht - und das wäre gut so!" (Textlink)
- "Risse in der Mauer. Texte gegen die Knäste und die Welt, die sie benötigt." (Textlink)
- "Palästina: Zwei Staaten gegen das Proletariat" (Textlink)

Vorträge, Workshops, etc.

- "Von der nationalen zur sozialen Befreiung?" - Themenmonat zu nationalen Befreiungsbewegungen (Ankündigung)
- Workshop: Nahrungsbeschaffung in der Krise (Ankündigung)
- Offene Buchvorstellung: Vorgestellte Bücher
 
Kapitalismuskritik und WEF
Mittwoch, 23. Januar 2008
Flugblatt der Libertären Aktion Ostschweiz

Alle Jahre ist es wieder so weit: Das WEF (World Economic Forum) steht vor der Tür und von den verschiedensten Ecken des linken Spektrums wird Kritik daran laut und man legt sich mächtig ins Zeug um eine „Gegenmobilisation“ zustande zu bringen. Sei es durch Randale, kreative Protestaktionen oder durch das schlichte Mitlaufen in einer Demo „weil man ja dagegen ist“. Doch was hat es mit dieser Kritik auf sich? Wieviel vermag sie her zu geben? Und gegen was ist man eigentlich?
Weiter …
 
Zur Flüchtlingsdemo
Samstag, 17. November 2007
Wir sind heute auf der Strasse, um uns mit den Flüchtlingen zu solidarisieren und gleichzeitig auf unsere Sicht der Dinge aufmerksam zu machen. Wir finden es wichtig, Flüchtlinge zu unterstützen, weil sie die Folgen dieses Systems am grausamsten zu spüren bekommen. Da dies aber im Grunde nur eine Bekämpfung von Symptomen eines kranken Systems ist, wollen wir es nicht dabei bleiben lassen.

Wir alle sind von diesem System aus Kapitalismus, Nationen und Hierarchien mit all seinen Folgen betroffen und müssen in diesem System leben. Ein völliges Ausbrechen von einzelnen Individuen daraus ist nicht möglich, wir müssen es zusammen überwinden. Solange es Nationen und Grenzen gibt, werden auch immer Menschen ausgegrenzt. Hilfsorganisationen und ähnliche Institutionen sind zwar meist gut gemeint und können das Leid einiger Menschen ein wenig lindern, stützen aber das System indem sie z.B. den Menschen Hoffnungen auf ein besseres Leben machen wenn sie sich weiter durch Lohnarbeit ausbeuten lassen. Eine wirkliche Änderung der Zustände wird innerhalb der kapitalistischen Rahmenbedingungen nicht möglich sein.

Aber auch wenn wir hier unsere Sicht der Dinge nennen, wollen wir keine Schafe, die alles glauben oder machen was ihnen gesagt wird. Fangt an selber zu denken, schliesst euch in Gruppen zusammen, diskutiert, plant, kämpft! In den Köpfen, auf der Strasse, bei der Arbeit!

Es gibt keinen Klassenkampf ohne MigrantInnen!

A-Team
 
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